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Lost Places Hannover

 

Lost Places Hannover

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch einige Lost Places aus Hannover zeigen. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich über den jetzigen Zustand der Gebäude keine Auskünfte geben kann, da das Fotografieren der Gebäude immer eine Momentaufnahme ist und sich der Zustand der Gebäude täglich ändern kann. So kann es sein, dass Gebäude abgerissen, renoviert oder für anderen Zwecke weiter verwendet werden. Krankenhäuser, Friedhöfe, Industrieanlagen, Lagerhallen, Reste der Expo2000 und vieles mehr gibt/gab es in Hannover zu sehen. Die besuchten Plätze habe ich gesammelt und hier für euch aufgelistet und dokumentiert.

Lost Places aus der Region Hannover gibt es hier: Lost Places Region Hannover


Aegidienkirche

Aegidienkirche

Aegidienkirche

Die Aegidienkirche ist eine im 14. Jahrhundert entstandene Kirche in Hannover. Die östlichste der drei Altstadtkirchen (die beiden anderen sind Marktkirche und Kreuzkirche) wurde benannt nach dem Heiligen Ägidius, einem der 14 Nothelfer. Sie befindet sich in der Altstadt nahe dem Aegidientorplatz an der Ecke Breite Straße und Osterstraße. 1943 wurde die Kirche bei den Luftangriffen auf Hannover durch Bomben zerstört.


Alter Jüdischer Friedhof

Alter Jüdischer Friedhof an der Oberstraße Hannover

Alter Jüdischer Friedhof an der Oberstraße Hannover

Der Alte Jüdische Friedhof an der Oberstraße in Hannover ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Norddeutschland. Er befindet sich in der Nordstadt auf einem von einer hohen Mauer umgebenen Dünenhügel. Der Friedhof wurde um 1550 angelegt und diente bis 1864, dem Jahr der Eröffnung des Jüdischen Friedhofs an der Strangriede, als Begräbnisstätte der hannoverschen Juden. Mit seinen etwa 700 erhaltenen Grabsteinen ist er ein bedeutender historischer Ort für die Geschichte der hannoverschen Juden.


ALTES ALLIANZ-GEBÄUDE AM AEGI

Altes Allianz-Gebäude am Aegi

Altes Allianz-Gebäude am Aegi

Der Abriss des alten Allianz-Gebäudes am Aegi ist fast abgeschlossen. Das Düsseldorfer Unternehmen will dort eine Herberge seiner jungen Marke „Me and all Hotels“ etablieren. 160 Zimmer sind geplant. Nur die denkmalgeschützte Fassade und einige Mauerteile dahinter bleiben stehen, der Rest des Gebäudes wird ebenso abgerissen wie das angrenzende Nachkriegshaus in der Marienstraße. Sie machen Platz für die Neubaubereiche des Hotels.

Die Räume im Inneren sind noch sehr von Behördennutzungen geprägt. Nach dem Krieg war hier zunächst die Direktion der Allianz, später das Sozialministerium ansässig. Nicht von den Beamten aber stammen die zahlreichen Graffiti, die überall im Erdgeschoss die Wände zieren: Im Haus hatte es während des Leerstands ein Kulturhappening gegeben, das Spuren hinterlassen hat.

Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Am-Aegi-in-Hannover-entsteht-ein-neues-Hotel


AOK

AOK Hannover

AOK Hannover

Fortschrittlich, kundenfreundlich, übersichtlich, beispielhaft, modern – all diese Begriffe stammen aus Zeitungsberichten, die zur Eröffnung des AOK Hannover Gebäudes an der Hans-Böckler-Allee im November 1977 geschrieben wurden. Der wabenförmige Bau mit seinen sechs Geschossen war architektonisch wie funktional ein Kind seiner Zeit – außen von Beton und Glas geprägt, innen fast nur mit Großraumbüros bestückt. Diese Ära ist vorbei. Der Verfall des einst 55 Millionen Mark
teuren Gebäudes am Messeschnellweg begann im Jahr 2008. Damals zog die AOK in einen Neubau auf der anderen Straßenseite um. Den Altbau nahm der Projektentwickler BauWo in Zahlung. Der Abriss des Gebäudes war im Dezember 2013 vollendet.


Bunker Anderten Straße 

Bunker Anderter Straße Misburg

Bunker Anderter Straße Misburg

Der Bunker Anderter Straße Misburg bot Schutzplätze für 783 Personen. Die auffällige Turmkonstruktion am Bunker, dient nur der Verschönerung des Bauwerkes und hat keinen tatsächlichen nutzen. Der Bunker war dem Luftschutzort Misburg zugeordnet. Misburg wiederum dem Luftschutzort Hannover.
Am 11. September 1944 wurde der Bunker bei Angriffen der Alliierten von mindestens einer Bombe getroffen. Ziel der Angriffe war die nahe gelegene Ölindustrie (DEURAG/NERAG). Aber auch die angrenzenden Firmen in unmittelbarer Nähe.


Bunker Fuhsestraße

Bunker Fuhsestraße Hannover

Bunker Fuhsestraße Hannover

Der Bunker Fuhsestraße Hannover befindet sich auf dem Gebiet der ehemaligen Reichbahnausbesserungswerk (RAW) Leinhausen. Heute wird das Grundstück durch die üstra (Hannoversche Verkehrsbetriebe) genutzt. Der Bunker ist von der Art den Hochbunkern (HB) und vom Typ den Winkeltürmen – Typ I zuzuordnen. Direkt neben der Eingangstür findet sich ein Herstellerhinweis auf dem folgendes zu lesen ist:

L.WINKEL & CO.
LUFTSCHUTZTÜRME
DUISBURG
VERTRIEB GEMÄSS §8 DES R.L.
GESETZES GENEHMIGT
_____________________
AUSFÜHRUNG
FR. BRÜGGEMANN
DBG.HAMBORN

Die Firma Winkel welche den Bunker entwickelte, schrieb den Lizenznehmern die Anbringung eines solchen Hinweises auf Konstrukteur, Vertriebsgenehmigung und Erbauer vor.


BUNKER HALTENHOFFSTRASSE HANNOVE

Bunker Haltenhoffstraße Hannover

Bunker Haltenhoffstraße Hannover

Der riesige Bunker in der Haltenhoffstraße Hannover war 1942 ohne Baugenehmigung und unter Verstoß gegen damals schon gültige Abstandsregelungen gebaut worden und 1952 – trotz anders lautender Empfehlungen – nicht abgerissen, sondern nur „entfestigt“ worden. Riesige Öffnungen klaffen seitdem in den Wänden und machen das Kriegsbauwerk unnutzbar.


BUNKER HANNOVERSCHE STRASSE MISBURG

Bunker Hannoversche Straße Misburg Hannover

Bunker Hannoversche Straße Misburg Hannover

Der 1941 errichtete Rundbunker in der Hannoverschen Straße in Misburg, diente während der Luftangriffe, die zumeist der Erdölraffinerie-Anlagen der Deurag-Nerag am Misburger Hafen galten, als Schutzbunker für die zivile Bevölkerung der Stadt Misburg. 1959 wurde der Bunker zu einem Wasserturm umgebaut und erhielt so seinen markanten Aufsatz. Bis zum Jahre 1971 diente er als Wasserturm. Ende der 80iger Jahre wurde der weit sichtbare Wasserturm zum Baudenkmal, der bis 1974 eigenständigen Stadt Misburg, erklärt und ist bis heute ein Wahrzeichen des Stadtteils.


BUNKER RUPSTEINSTRASSE HANNOVER

Bunker Rupsteinstraße Hannover

Bunker Rupsteinstraße Hannover

Der 1944 fertig gestellte Bunker in der Rupsteinstraße in Hannover gehört zur Art der Hochbunker der Baureihe B. und bot für 2448 Schutzsuchende Platz. Aktuell sind die Eingangsbereiche des Bunkers stark zugewachsen, so dass ich nicht davon ausgehe, dass dieser genutzt wird.

 


BUNKER WEIDENDAMM

Bunker Weidendamm Hannover

Bunker Weidendamm Hannover

Der 1941 erbaute Rundbunker am Weidendamm (Ecke Kopernikusstraße) in Hannover hat eine Gesamthöhe von 25,28 Meter. Er bot 615 Schutzplätze auf 7 Etagen verteilt. Die Außenwandstäke beträgt bei diesem Bunkertyp 2,50 Meter.

 

 

 


Continental Werk

Continentalwerk Hannover

Continentalwerk Hannover

Die Hannoverschen Gummiwerke Excelsior waren ein gummiverarbeitendes Unternehmen in Hannover-Limmer, die 1928 in die Continental AG aufging. Die Firma Hannoversche Gummiwerke Excelsior geht zurück auf die älteste Gummiwarenfabrik Hannovers, die 1862 gegründete Gummi-Kamm-Comp. Ihre Blütezeit erlebte sie als Hersteller von technischen Gummiartikeln und Reifen zwischen 1890 und 1928 mit bis zu 6.000 Beschäftigten. Danach ging sie in die Continental Gummi-Werke AG Hannover auf. Am Betriebsstandort in Limmer begann die Produktion 1899 und lief 100 Jahre bis 1999. Die umfangreichen Fabrikationshallen wurden danach weitgehend abgerissen. Erhalten geblieben sind neben dem markanten, denkmalgeschützten Schornstein die Gebäude der Verwaltung und ein mehrstöckiger ehemaliger Produktionstrakt entlang des Stichkanals zum Lindener Hafen.


Ehemaliger Bahnhof Hannover-Linden

Bahnhof Hannover-Linden

Bahnhof Hannover-Linden

Ehemaliger Bahnhof Hannover-Linden: Der ehemalige Bahnhof Hannover-Linden wurde im Mai 2006 für den Personenverkehr aufgegeben und durch die 500 Meter östlich liegende S-Bahn-Station Hannover-Linden/Fischerhof im östlichen Gleisvorfeld ersetzt. Der alte Bahnhof Hannover-Linden (am ehemaligen Hanomag-Gelände) wurde zuletzt täglich nur noch von rund 300 Fahrgästen genutzt. Der Haltepunkt mit seinem für den S-Bahnbetrieb nur provisorisch erhöhten Holzbahnsteig hat ausgedient.
1892 kam der Anschluss an die Strecke zum Deisterplatz dazu. Später stiegen hier viele Mitarbeiter der Hanomag AG (der „Hannoversche Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft“) aus und ein, die täglich aus dem Deister und der südlichen Region um Hannover ankamen, um in dem Lindener Betrieb zu arbeiten.

Zwischen 1941 und 1945 fuhren von diesem Bahnhof aber auch acht Sammeltransporte zu Konzentrationslagern ab. Darunter waren viele Sinti und Roma. Auf dem Bahnsteig der Stadtbahn erinnert eine Gedenktafel an die Verfolgten des Nationalsozialismus.

2006 wurde der Bahnhof verlegt und modernisiert.


EHEMALIGES VHS -HAUS HANNOVER

VHS-Haus Hannover

VHS-Haus Hannover

Ehemaliges VHS-Haus Hannover: Das 1965 errichtete Gebäude das ehemals als VHS-Haus genutzt wurde ist an die Baum-Immobiliengruppe verkauft und bereits bis auf die tragenden Elemente zurück gebaut. Das rund 1500 Quadratmeter große Filetgrundstück gegenüber vom Neuen Rathaus soll zur Erinnerungsstätte werden. Um Schülern die NS-Zeit zu vermitteln, will die Stadt in der City einen „Lernort Erinnerung und Demokratie“ einrichten. Dafür ist das Gebäude der ehemaligen VHS am Friedrichswall gut geeignet. Die Stadt Hannover würde das Gebäude anmieten und auf mehr als 400 Quadratmetern sollen an dem Lernort Themen wie Widerstand und Emigration in der NS-Zeit im Mittelpunkt stehen. Das pädagogische Konzept sieht mehrere Stationen auf zwei Etagen vor. Besucher sollen am Eingang von einer Porträtwand empfangen werden. Durch Berühren der Bilder lassen sich interaktiv die Lebenswege von Menschen in der NS-Zeit aufrufen. In digitalen Projektionen können Schüler außerdem Stadtpläne von damals und heute vergleichen. Und in einem „Forschenden Archiv“ sollen Jugendliche auf eigene Faust Antworten auf ihre Fragen zur NS-Zeit recherchieren können. Eine besondere Herausforderung für Architekten aber sind die Relikte der Stadtgeschichte, die mit dem bisherigen VHS-Bau verwoben sind. Ein Teil der mittelalterlichen Stadtmauer zieht sich quer durch das Gebäude, er umfasst die beiden Grundetagen des Borgentrickturms von 1310. Er ist außer dem Beginenturm der letzte noch bestehende Turm der inneren Stadtbefestigung. Sein Erdgeschoss besteht aus grob behauenem Kalkstein, darüber ist noch eine mit Ziegelsteinen aufgemauerte Etage aus dem 15. Jahrhundert erhalten, die rückwärtig einen Zugang im VHS-Haus hat. Die gesamte Anlage ist Teil des ältesten Stadterbes und muss erhalten bleiben.


ESSO TANKSTELLE HILDESHEIMER STRASSE

ESSO Tankstelle Hildesheimer Straße Hannover

ESSO Tankstelle Hildesheimer Straße Hannover

Durch die Erweiterung des angrenzenden Aldi-Marktes musste die ESSO Tankstelle an der Hildesheimer Straße in Hannover geschlossen werden und wird in den nächsten Monaten abgerissen. Der Tagespresse konnte entnommen werden, dass Aldi nicht nur einen neuen Markt dort bauen will, sondern auch Mietwohnungen errichten möchte. Dies hat der Discounter in anderen Großstätten bereits erfolgreich umgesetzt. Dies ermöglicht das Bauen von neuen Märkten auch an Standorten, wo die Bebauung für Wohnungen geplant war. Im Erdgeschoss ein Aldi-Markt mit darüber liegend Wohnungen. Ein Geschäftsmodell was wohl in naher Zukunft auch die Konkurrenz verfolgen wird.


FREIZEITPARK KIRCHHORST

Freizeitpark Kirchhorst

Freizeitpark Kirchhorst

Der Freizeitpark Kirchhorst war ein Freizeitpark in der Gemeinde Isernhagen in der heutigen Region Hannover. Der Park befand sich am östlichen Rand des Ortsteils Kirchhorst an der Bundesstraße 3. 

Der Park wurde 1971 eröffnet. In Anlehnung an den benachbarten Gärtnereibetrieb trug der Park zunächst den Namen „Blumenhof“ und wurde 1977 mit der Weiterentwicklung des Geländes umbenannt als „Wunderland“. Zuletzt trug der Park den Namen „Freizeitpark Kirchhorst“. Die letzte Betreiberin war die Freizeitpark Kirchhorst Bembom Brothers GmbH.

Im Jahre 1986 wurde der Freizeitpark geschlossen, höchstwahrscheinlich wegen hoher behördlicher Auflagen. Das Parkgelände war seitdem weitgehend ungenutzt.


GARTENFRIEDHOF HANNOVER

Gartenfriedhof Hannover

Gartenfriedhof Hannover

Der Gartenfriedhof in Hannover wurde 1741 angelegt und liegt an der 1749 erbauten Gartenkirche. Friedhof und Kirche sind nach der hier ansässigen Gartengemeinde außerhalb des Stadtmauerrings vor dem Aegidientor benannt worden. Der Friedhof, der noch heute eine Vielzahl klassizistischer Grabdenkmäler vor allem aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts beherbergt, wurde 1864 bei Anlage des neuen Stadtfriedhofs Engesohde geschlossen. Er ist heute ein mitten in der Innenstadt Hannovers gelegener Park. Die Gräber von Charlotte Kestner, Urbild von Goethes „Lotte“ aus dem „Werther“, der Astronomin Caroline Herschel und des Malers Johann Heinrich Ramberg sind hier zu finden.


GEISTERSTATION UNTER DEM HAUPTBAHNHOF

Geisterbahnhof Hauptbahnhof Hannover

Geisterbahnhof Hauptbahnhof Hannover

Seit 37 Jahren liegt die Geisterstation verlassen und gut verschlossen unter dem Hauptbahnhof von Hannover. Ursprünglich sollten hier U-Bahnen Richtung Steintor und Marienstraße rollen, doch das ist seit dem oberirdischen Ausbau der D-Linie endgültig vom Tisch. Bei der Geisterstation handelt es sich um eine im Rohbau nahezu fertige Station unter den im Betrieb befindlichen Bahnsteigen. Als der Raschplatz in den 1970er Jahren komplett umgebaut wurde, baute man den tiefliegenden Stationsteil für die D-Linie mit. Sie kreuzt höhenungleich im 60°-Winkel die Gleise der Linien A und B. Während sich diese Bahnsteige in Mittellage mit vorbereiteten Treppen- und Rolltreppenaufgängen befinden, sind die Bahnsteige für die D-Linie in Seitenlage angebracht. Kurze Umstiegs Wege sind dadurch gewährleistet. Vom Hauptbahnhof und vom Raschplatz aus sind Abgänge vorgesehen, die auf eine Verteilergalerie führen, von der man beide D-Bahnsteige ebenfalls erreichen kann. Diese Abgänge sind allerdings heute verbaut (vorne durch das Rossmann-Geschäft, im hinteren Teil durch den Umbau des Raschplatzes 2010 durch eine Ladenfront). Die Verteilerebene befindet sich leicht schräg angeordnet hinter der Wand vom Gleis Richtung Messegelände. Der 2010 eingeweihte Fahrstuhl auf dem A/B-Bahnsteig Richtung Norden führt bereits bis in die Ebene der D-Linie.


HEIDEHAUS HANNOVER

Heidehaus Hannover

Heidehaus Hannover

Die Gründung des Krankenhauses Heidehaus Hannover ist eng verbunden mit den sozialen Verhältnissen in den deutschen Großstädten um die Jahrhundertwende. Die Lungentuberkulose breitete sich mehr und mehr aus und entwickelte sich zur Volksseuche.Diese alarmierende Entwicklung war Anlass dafür, dass der im Jahre 1888 gegründete „Verein für bedürftige Lungenkranke“ im Jahre 1905 erste Verhandlungen mit dem Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds, vertreten durch die „Königliche Klosterkammer“, darüber aufnahm, ein geeignetes Grundstück zur Behandlung von Tuberkulosekranken zu erwerben. In der Mitgliederversammlung des „Verein für bedürftige Lungenkranke“ vom 14. Februar 1906 wurde deshalb der Bau einer eigenen Heilanstalt beschlossen, und zwar auf einem „an der Chaussee nach Neustadt a. Rbge zwischen Stöcken und Berenbostel gelegenen ca. 30 ha großen Waldkomplex“. Diese Anstalt erhielt später den Namen HEIDEHAUS. Die „Königliche Klosterkammer als Eigentümerin des Waldes erklärte sich bereit, einen Teil ihres Grundstückes (8 1/2 ha) auf 90 Jahre ab 1. Juli 1906 in Erbpacht gegen einen Erbbauzins von jährlich 170 Mark abzugeben. Die Baukosten für die Errichtung der Heilstätte konnten durch die Bürgschaft der Landesversicherungsanstalt Hannover abgesichert werden. Nach einjähriger Bauzeit der im sogenannten Pavillonstil errichteten Anstalt wurde das Heidehaus am 2. Juni 1907 feierlich eröffnet. Anfangs waren 102 Betten vorhanden.

Quelle: http://krh.eu/klinikum/SOH/ueberuns/geschichte/heidehaus/Seiten/neuzeit.aspx


Holländischer Pavillon expo 2000

Der Holländische Pavillon

Der Holländische Pavillon

Der 42 Meter hohe Holländische Pavillon rag­te zur Expo weit sichtbar über das Gelände und war zugleich der höchste Pavillon der Expo 2000. Er wollte mit gestapelten Landschaften zeigen, wie man auf engstem Raum ökologisch bauen kann. Ein Aufzug führte die Besucher zum Dach mit Wasserlandschaft und neuartigen Windrädern, die einen Teil der Energie für den Pavillon liefer­ten. Durch die Außentreppen gelangte man in ein Stehkino in der vierten Etage. Auf der dritten Ebene wurde in luftiger Höhe ein Wald gepflanzt. Seine Wurzeln sollten für das Netz aus Wegen, Häfen, Kanälen und Unternehmen Hollands stehen. Im ersten Stock wartete der Pavillon mit einem blühenden Blumenfeld auf. Obwohl der Pavillon von einem Investor gekauft wurde, steht er seit der Expo ungenutzt leer und verfällt.


LANDESFRAUENKLINIK IN HANNOVER 

Landesfrauenklinik Hannover

Landesfrauenklinik Hannover

Die nach den Plänen des Architekten Carl Wolff gebaute Landesfrauenklinik Hannover wurde 1903 eröffnet – zunächst als Provinzial-Hebammenlehranstalt. Seit 1949 hieß das Haus Landesfrauenklinik. Zwischen 1960 und 1980 wurde jedes vierte hannoversche Kind dort geboren. Die Stadt übernahm die Klinik 1991 vom Land, vor zehn Jahren ging die Trägerschaft auf die Region über. Mit ihrer hochherrschaftlichen Vorfahrt und dem parkähnlichen Grundstück liegt sie gegenüber dem großen Gelände des Klinikums Nordstadt. Sie steht ebenso wie das benachbarte Kesselhaus mit Kapelle und Teile der Grundstückseinfriedung unter Denkmalschutz.


MISBURGER BAD

Misburger Bad

Misburger Bad

Das Misburger Bad ist ein Totalschaden so titelte es die Hannöversche Allgemeine Zeitung im August 2016. Demnach ergab eine Machbarkeitsstudie, dass eine Sanierung 16,5 Millionen Euro verschlingen würde. Das eigentlich Makaber jedoch ist, dass die Stadt Hannover das Hallenbad 2007 durch die Firma S.A.B. für 11,3 Millionen Euro sanieren ließ. Noch bis zum Jahr 2030 zahlt die Stadt den Millionenkredit für die damalige Sanierung des Misburger Bads ab. Seit Mai 2015 ist das Bad geschlossen, nur das Freibad ist in Betrieb. Eigentlich sollten nur kleinere Reparaturen und Modernisierungsarbeiten durchgeführt werden doch Statiker stießen auf beschädigte Deckenbalken. Die tragenden Konstruktionen wiesen große Löcher auf, ein Bereich des Bads musste sofort abgesperrt werden wegen Einsturzgefahr. Bei der weiteren Untersuchung sind die Experten auf neue Schäden gestoßen, etwa Feuchtigkeit in der Decke und mangelnde Fußbodenabdichtung. Aktuell wird eine Kosten- Nutzenanalyse angefertigt. Ein Abriss des Bades ist nicht ausgeschlossen heißt es.

Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Fuer-die-Bauschaeden-am-Misburger-Bad-lassen-sich-keine-Regressforderungen-durchsetzen


Spanischer Pavillon Expo 2000

Spanischer Pavillon

Spanischer Pavillon

Die Überlegungen, in Hannover eine Weltausstellung auszurichten, gingen einher mit dem Ziel, den Messestandort auszubauen. Da die herkömmlichen Weltausstellungen als nicht mehr zeitgemäß galten und die Stadt eine neue Form der Weltausstellung entwickeln wollte, kam der Aufsichtsrat der Messe zu dem Konsens, eine Weltausstellung zum Thema „Mensch – Natur – Technik“ auszurichten, die nicht nur ein temporäres Ereignis ist, sondern ein bestehendes Gelände und dessen Infrastruktur nutzt und gleichzeitig als Motor für die Stadtentwicklung von Hannover dient. Die Thematik umfasste den hehren Anspruch, sich mit Natur und Umwelt auseinanderzusetzen, mit Ressourcen sorgfältig umzugehen, den Menschen in den Mittelpunkt und gleichzeitig die Themen Nachhaltigkeit und Nachnutzung in den Vordergrund zu stellen. Der Rat der Stadt Hannover ließ 1992 eine Bürgerbefragung durchführen.Das Ergebnis – 51,5 Prozent für und 48,5 Prozent gegen die EXPO 2000 – war knapp. Dennoch: Die Planungen konnten beginnen.Noch auf dem Gelände und wohl Abrisskandidat ist der spanische Beitrag, entwickelt von Cruz y Ortiz aus Sevilla, der sich nach außen als großer Korkblock mit tiefen Zäsuren darstellt. Die zerklüftete äußere Geometrie des Gebäudes steht im Gegensatz zu der präzisen Form und Strenge der Innenräume und des Hofraumes, dem öffentlichen Platz.Spanien wollte seinen Pavillon als Kulturzentrum nutzen, hatte aber keine Unterstützung bei den Konzepten.


Litauischer Pavillon Expo2000

Litauischer Pavillon

Litauischer Pavillon

Der litauische Pavillon, ein großer gelber Blech­kasten der für die Expo 2000 in Hannover errich­tet wurde, erinnert stark in Form und Design an die siebziger Jahre. Tritt man näher an das Bauwerk heran, kann man erkennen, dass es sich bei der Konstruktion um die Form eines Flugzeug­flügels handelt. Die Republik Litauen feierte zur EXPO 2000 eine Premiere: Zum ersten Mal beteiligt sich der süd­lichste und gleichzeitig größte baltische Staat mit einem eigenen Pavillon an einer Weltaus­stellung. Zentrales Thema auf der EXPO ist „Der Flug“. In einem in der Mitte der oberen Etage des Pavillons installierten, 28 Sitze fassenden Kinos wurden zur Expo Filme über Luftaufnahmen Litauens gezeigt. Von den zehn Computer-Terminals an denen man sich detaillierter über die kulturellen Wurzeln, die wissenschaftlichen Errungenschaften oder die wirtschaftlichen Daten Litauens informieren konnte ist nichts mehr zu sehen. Nach der Expo wurde der Pavillon nicht weiter genutzt und steht seit dem leer.


Kohlebahn

Kohlebahn Hannover

Kohlebahn Hannover

Die als Primärenergie benötigte Kohle wurde bis 1990 per Bahn vom Lindener Hafen bezogen. Die Gleise führen entlang des Hafens bis zur Davenstedter Straße, weiter Richtung Linden-Nord queren die Gleise die Straße „Am Lindener Hafen“ zwischen Fössestraße und Davenstedter Straße. Hinter dem Realmarkt wird der eine oder andere schon mal über die Schienen gefahren sein; denn der Realmarkt nutzt sie als Zufahrt. Das letzte Stück geht durch die Grünanlage an der Rampenstraße. Ab dem Verladeterminal an der Fössestraße gelangte die Kohle auf unterirdischen Förderbändern in das Kraftwerk. Sporadisch wurde auch Öl verfeuert, das über die Verbindung Mittellandkanal-Leine-Ihme angeliefert wurde. 


Hauptgüterbahnhof

Güterbahnhof Hannover

Güterbahnhof Hannover

Es war einst die modernste Güterhalle Europas. Die Geschichte des Güterbahnhofs beginnt im 19. Jahrhundert. 1877 verlegte die Königliche Eisenbahn-Commission den „Güterschuppen“ von der Königstraße an den Weidendamm. 1930 legte ein Großfeuer den Güterbahnhof in Schutt und Asche, 175 Waggons brannten aus. Nach dem Wiederaufbau entstand die größte und modernste Güterhalle in Europa, in der täglich bis zu 2000 Tonnen Stückgut umgeschlagen wurden. Im zweiten Weltkrieg verursachten Bomben schwere Schäden. Erst 1958 war der Hauptgüterbahnhof wieder hergerichtet. Noch Mitte der achtziger Jahre waren mehr als 400 Arbeiter damit beschäftigt, Güterwaggons zu be- und entladen. Das Aus für den Bahnhof kam 1997. Immer mehr Güter wurden auf Autobahnen und Bundesstraßen transportiert.
Am südlichen Ende des Bauwerks betreibt die Deutsche Post ihre größte Schließfachanlage niedersachst und hat dort ihren stadtweit größten Zustellpunkt für Briefe eingerichtet. Die Post will auch weiterhin in der verbliebenen Halle die nicht abgerissen werden soll bleiben. Sie dürfte bald Gesellschaft von anderen Unternehmen bekommen.


 Polnischer Pavillon Expo 2000

Polnischer Pavillon

Polnischer Pavillon

Anderthalb Jahrzehnte nach der ersten und einzigen deutschen Weltausstellung schlägt auf Hannovers Expo-Gelände die Stunde der Abrissbirne. Ende August soll dort nach jahrelangem Rechtsstreit der polnische Pavillon dem Erdboden gleichgemacht werden. Aus der Traum einer Vietnamesin, darin ein Veranstaltungs- und Kulturzentrum einzurichten.

 


Hotel Waldschlößchen

Hotel Waldschlösschen

Hotel Waldschlösschen

Das gut ein Jahrhundert alte Waldschlößchen wurde im April 2015 von einem Privatmann gekauft und soll wieder als Ausflugslokal genutzt werden. Zuvor hatte es drei Jahre keinen Gastronomischen Betrieb in dem Gebäude gegeben. Der Käufer sagte in einem Interview der Hannöverschen Allgemeinen Zeitung, dass Gastronomie, ein Kaffeegarten und der Hotelbetrieb bis zum kommenden Jahr in Betrieb gehen soll. Angesichts der äußeren Erscheinung des Gebäudes ein sehr ambitioniertes Ziel. Durch den jahrzehntelangen Leerstand verfiel das Gebäude zusehends. Ob eine Nachnutzung oder gar der Abriss des Gebäudes geplant sei, darüber verlangte der Bezirksrat von der Stadt eine Antwort. Kurz darauf begannen aber bereits erste Arbeiten im Hotel. „Das kam auch für uns überraschend“, erklärte der zuständige Bezirksbürgermeister. Aktuell hängen zwei Schreiben in der Eingangstür des Waldschlösschens. Zum einen ein Schreiben des Bauamtes in dem zum Ausdruck gebracht wird, dass nur Instandhaltungsarbeiten aber keine Renovierungsarbeiten durchgeführt werden dürfen und die Antwort des Eigentümers. Im Sinne des Waldschlößchens hoffe ich natürlich, dass das Bauamt auch einer Renovierung in naher Zukunft zustimmt. Sollte dem nicht so sein bleibt nur der Abriss.


Freiherr von Fritsche Kaserne

Freiherr von Fritsch Kaserne

Freiherr von Fritsch Kaserne

Die Freiherr von Fritsch Kaserne bestand aus 45 Kasernengebäuden und wurde 1937 bis 1939 als Artilleriekaserne gebaut.
Bei einem Luftangriff während des zweiten Weltkrieges 1943 wurden große Teile der Unterkünfte zerstört.
Nach Kriegsende bis zum 15. Mai 1959 beherbergte die Kaserne heimatlose Ausländer. Im Juni 1960 verlegte das Artillerieregiment 1 mit Stab/Stabsbatterie und dem Feldartilleriebataillon 11 in die Kaserne. In den Jahren 1972 bis 1977 war das Versorgungs- bzw. Nachschubbataillon 1 stationiert. 1992 wurden das Heeresmusikkorps 1 in die Kaserne verlegt. Während der EXPO 2000 diente die Kaserne Einheiten der Polizei und des Bundesgrenzschutzes als Unterkünfte und wurde anschließend aufgegeben. Nach der Schließung diente sie als Übungsgelände für SEK, BGS und andere Polizeieinheiten.


Radrennbahn Hannover

Radrennbahn Hannover

Radrennbahn Hannover

Das 333 Meter lange und einst für 1,5 Millionen Mark erbaute Oval ist am 16. Mai 1965 in Wülfel eingeweiht worden. Die Überlebensdauer der Holzbahn, damals eine der schnellsten der Welt, war auf maximal 25 Jahre ausgelegt. Ein Wunder, dass sie überhaupt noch steht. Verantwortlich für dieses Wunder: Jürgen Apel, Schatzmeister des Vereins Radrennbahn Hannover. Weil es kein Dach für die Freiluftbahn gibt, ist die komplette Anlage von Feuchtigkeit durchzogen. Noch viele Latten sind so alt wie die Bahn selbst. Mehr als 20 deutsche Meisterschaften, 40 Sprint-Grand-Prix und viele weitere Veranstaltungen – die 53 Jahre alte Radrennbahn an der Wilkenburger Straße hat schon etliche Fahrer auf ihren Holzlatten getragen. Auch Olympiasieger und Weltmeister wie Sprintstar Daniel Morelon in den 70er-Jahren.


KRH KLINIKUM OSTSTADT-HEIDEHAUS

Oststadtkrankenhaus Eingang

Oststadtkrankenhaus Eingang

Das Krankenhaus Oststadt (KRH KLINIKUM OSTSTADT-HEIDEHAUS) entstand 1959 aus einem Behelfskrankenhaus in Schwarmstedt, dessen Standort geschlossen wurde, nachdem in Hannover der Neubau nahe dem eingemeindeten Dorf Klein-Buchholz nördlich des Mittellandkanals und des zu Hannover eingemeindeten Dorfes Groß-Bucholz fertiggestellt war. Anfangs war es Ort der ersten Lehrveranstaltungen der neu gegründeten Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Chefärzte des Oststadtkrankenhauses, die für die medizinischen Spezialgebiete verantwortlich waren, wurden auf Lehrstühle der neuen Hochschule berufen. Sie wurden Bedienstete des Landes, arbeiteten aber weiter im Krankenhaus Oststadt. Da die MHH bei Aufnahme des Lehrbetriebs im Jahr 1965 kaum über eigene Räumlichkeiten verfügte, fand der Unterricht im Oststadtkrankenhaus statt. Dieses war bereits mit einem Forschungstrakt und einem Lehrgebäude ausgestattet. Das Klinikum verfügte über 295 Betten. 2008 wurden rund 10.957 stationäre und 7.245 ambulante Fälle betreut. In Kooperation mit dem Kuratorium für Hämodialyse am Standort Oststadt-Heidehaus verfügte das Krankenhaus über eine Nephrologie-Abteilung mit einem großen Einzugsgebiet. Zudem verfügte das Haus über ein zertifiziertes interdisziplinäres Gefäßzentrum sowie über eines der größten Zentren in Norddeutschland zur Behandlung von Krebserkrankungen der Atemwege. Ab Dezember 2014 wurde das ehemalige Krankenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Rund 700 Flüchtlinge fanden dort eine Bleibe. Somit war das Krankenhaus Hannovers größte Flüchtlingsunterkunft. Im März 2017 ist der letzte Flüchtling ausgezogen.


SPEDITION BACKHAUS MISBURG

Spedition Backhaus Misburg

Spedition Backhaus Misburg

Leider liegen zu dem Objekt Spedition Backhaus Misburg noch keine Informationen vor.

 

 

 

 


TÜRKISCHER PAVILLON

Türkischer Pavillon

Türkischer Pavillon

Am 29. Februar 2000 wurde in Hannover mit den Bauarbeiten für den vom Büro Tabanlioglu Architecture & Consulting (Istanbul) geplanten Expo-Pavillon der Türkei begonnen (Türkischer Pavillon). Im November 1999 war die Zuständigkeit für die Weltausstellung vom türkischen Außen- zum Tourismusministerium gewechselt. Der bestehende Entwurf des Architekten A. Ragip Buluc (Ankara) wurde verworfen und ein völlig neues Konzept entwickelt. Im Dezember 1999 wurde dann schließlich das Büro Tabanlioglu mit der Planung beauftragt. Der zwischen den Bauten Norwegens und Schwedens gelegene türkische Pavillon ist als Referenz an die geographische Lage des Landes von einem Wasserbecken umgeben. Fünf kubische Baukörper addieren sich zu einer Länge von 60 Metern. Den Dachabschluß der 13 Meter hohen, als Glas-Stahl-Konstruktion ausgeführten Kuben bilden jeweils zwei gegeneinander verschobene Glaspyramiden. Die an drei Seiten des gläsernen Pavillons angebrachten Holzgitter bieten eine moderne Antwort auf das klassische Gittermotiv der osmanischen Architektursprache. Eine leicht ansteigende, parallel zum Pavillon verlaufende hölzerne Brücke führt an Ausstellungsplattformen vorbei, auf denen die verschiedenen Zivilisationen und kulturellen Epochen der Türkei dargestellt werden. Den Abschluss bildet eine aus dem Wasser ragende Leinwand, deren reflektierende Projektionen zu ein wichitger Blickfang für die Besucher werden sollen.


VERWALTUNGSGEBÄUDE DER DEUTSCHEN POST

Verwaltungsgebäude Deutsche Post

Verwaltungsgebäude Deutsche Post

Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Post wurde in den 70iger Jahren für die Postbeamten Krankenkasse errichtet. Aktuell steht das Gebäude in großen Teilen leer. Lediglich in einem Seitengebäude befindet sich eine Tanzschule. 

Die Göppinger Dobler-Gruppe beabsichtigt, dem alten Verwaltungsgebäude, unmittelbar am Mittellandkanal gelegen, ein Design-Budget-Hotel bzw. Boardinghouse zu eröffnen. Dazu wird das Gebäude aus den Siebzigern wieder in den Rohzustand zurückversetzt, um Industrieloft-Charme zu erzeugen. In jedem Zimmer ist eine Kochnische vorgesehen, die von den Gästen wahlweise als Minibar oder zur Selbstversorgung genutzt werden kann. Unter dem Label Cookotel sollen vor allem junge Kunden aus dem Business-Bereich, Geschäftsleute und Monteure angesprochen werden.


 

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