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Alle Lost Places

Alle Lost Places

In diesem Blogbeitrag werde ich Euch eine Übersicht über alle interessanten und einzigartigen Lost Places geben, welche ich jemals besucht habe. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich über den jetzigen Zustand der Gebäude keine Auskünfte geben kann, da das Fotografieren der Gebäude immer eine Momentaufnahme darstellt und sich der Zustand der Gebäude täglich ändern kann. So kann es sein, dass Gebäude abgerissen, renoviert oder für anderen Zwecke weiter verwendet werden. 

Die besuchten Orte habe ich gesammelt und hier für Euch in diesem Blog (Alle Lost Places) gelistet und dokumentiert.

Da die Auflistung dynamisch ist und ständig erweitert wird, lohnt sich ein regelmäßiger Besuch.


Villa Dr. K.

  Villa Dr. K. Der wohl bekannteste Lost Place in Deutschland befindet sich in einem kleinen beschaulichen Kurort in Hessen. Einst praktizierte hier ein renomierter Urologe bis er 1988 im Alter von 78 Jahren verstarb. Die zurück gebliebene Wittwe vermietete die Praxis weiter. Bis zum Jahr 2006, als sie nach einer schweren Erkrankung in ein […]

Erzgrube Echte

  Erzgrube Echte Im Alten Amt (Gemeindefläche und die Dörfer, die zur Gemeinde Kalefeld gehören) wurde bis Ende 1962 Eisenerz gefördert. Die Produktion wurde eingestellt, weil die Grube nicht mehr konkurrenzfähig war. Die Grube in Echte war einst das modernste Eisenerzbergwerk Deutschlands. Und sie war bei Arbeitern beliebt. Die Arbeit unter Tage bot hohen Lohn. Das Erz wurde im Stollensystem, das […]

FDGB Erholungsheim Hermann Duncker

  FDGB Erholungsheim Hermann Duncker FDGB Erholungsheim Hermann Duncker Das Freie Deutsche Gewerkschaftsbund Erholungsheim Hermann Duncker wurde 1909 in der Villenkolonie Barenberg bei Schierke im Harz (ein Ortsteil von Werningerode) als „Villa Waldpark“ erbaut. In der DDR galt Schierke als „Kurort der Werktätigen“. Im 1. Weltkrieg diente es als Lazarett und wurde danach zum „Kurhotel Barenberger Hof“. Zwischen den […]

Discotheke Empire

  Discotheke Empire Discotheke Empire: Die Gaststätte „Zum Felsenkeller“ wurde im Jahr 1977 verkauft und unter dem Namen Lido zu einer Discothek umgebaut. Nach zwei Bränden zu Beginn der 1980er-Jahre musste diese wieder komplett aufgebaut werden. Am 31. Dezember 2005 wurde das Gewerbe endgültig abgemeldet. Zuletzt trug die Disko den Namen Empire und war Anlaufpunkt […]

Gaussturm

  Gaußturm Der Vorgängerbau, der Alte Gaußturm, wurde nach einem Entwurf der Kasseler Architekten Ludloff und Stieger unter anderem aus Basaltgestein erbaut. Die Grundsteinlegung erfolgte am 29. Juli 1909. Am 31. Juli 1911 wurde der Turm vor über 2000 Besuchern feierlich eingeweiht. Er war 32,3 m hoch und trug eine überdachte Aussichtsplattform bei 22,17 m […]

Swingerclub E.

Swingerclub E. Der 600 Quadratmeter große Swingerclub E. war in 11 Räume aufgeteilt. Er bot eine Tanzfläche, einen Pärchenbereich, einen Whirpool innen und einen kleinen Swimmingpool außerhalb. Außerdem gab es einen Kino/Video-Raum sowie eine Sauna und einen Darkroom. Im Keller war ein BDSM-Bereich untergebracht. In einer Ecke kurz vor dem Ausgang steht ein Klavier. Ob […]

Friedatunnel

  Friedatunnel Der Friedatunnel (Bauzeit: 1876/78) liegt zwischen Geismar und Schwebda (zwischen ehemaligen Frieda – Viadukt und Schwebda) ca. 800 Meter vor dem ehemaligen Bahnhof Schwebda. Er liegt im Kalkstein des großen Dachsberges und ist mit Mischwald bestanden. Der Ausbau des Tunnels erfolgte mittels Holzzimmerung, vorzugsweise im Wandrutenbau. Als Baumaterial für die Widerlager wurden Sandstein […]

Historische Bobbahn bei Altenberg

  Historische Bobbahn bei Altenberg Früher rodelten bereits Einheimische auf den Straßen von Altenberg nach Geising. 1906/1907 Die ersten beiden öffentlichen Wintersportfeste in Geising waren ein riesiger Erfolg. Der Ausbau des Wintersports in Geising und Altenberg wurde daraufhin beschlossen. 1907/1908 Neben den Neubauten der Sprungschanzen an der Leite, an der Wettinhöhe und am Geisingberg wurde […]

Gärtnerei H.

  Gärtnerei H. Schon fast ein Geheimtipp war die Gärtnerei H. welche unweit einer größeren Stadt gelegen war! Durchgängig ohne Mittagspause geöffnet, befanden sich hinter dem kleinen Blumenladen ein weiträumiger Bereich mit unzähligen Gartenpflanzen, Blumen, aber auch Skulpturen, Springbrunnen, Ruhebänken, fast schon parkartig gestalteten Flächen… waren hier zu finden. Viele Gewächshäuser luden zu regelrechten Spaziergängen […]

Theater der Freundschaft

  Theater der Freundschaft 1953 als „Lichtspieltheater“ gegründet und später in „Theater der Freundschaft“ unbenannt wurde das Theater nach Plänen des Entwurfsbüros für Volksbildung erbaut. Aus dem Erläuterungsbericht zum Bauvorhaben von 1953 soll nachfolgend zitiert werden: „Die Kapazität des Lichtspielhauses betrug 493 Plätze. Es sollte gleichzeitig für Kulturveranstaltungen benutzt werden. Deswegen wurden zusätzlich Bühnennebenräume errichtet. […]

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