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Lanzarote

 

Lanzarote

Caleton Blanco

Caleton Blanco

Caleton Blanco

An der östlichen Küste des Fischerdorfs Órzola liegen eine Reihe kleiner naturbelassener Buchten, die einen Ausflug in diese Gegend im Norden von Lanzarote wert sind. Die bemerkenswerteste Bucht ist Caletón Blanco, deren Name ausgezeichnet zu den Eigenschaften des Sandes an ihrem Strand passt: weiss und rein wie kaum ein anderer. Ein Naturschwimmbad mit glasklarem Wasser bedeckt den grössten Teil dieser Traumlandschaft aus Meer und Vulkanstein.

Quelle: https://www.hallokanarischeinseln.com/straende/lanzarote/playa-de-caleton-blanco/


Cueva de los Verdes

Cueva de los verdes

Cueva de los verdes

1964 wurde die Cueva dem Publikum zugänglich gemacht. Sie besteht im Prinzip aus zwei übereinander liegenden langen Röhren und kann auf einer Länge von etwa einem Kilometer begangen werden. Die raffinierte indirekte Beleuchtung der Cueva wurde von Jesús Soto, einem Freund des Künstlers und Architekten César Manrique installiert. Beim Rundgang wird gregorianischer Gesang gespielt.

Bei dem etwa vierzigminütigen Rundgang kommt man in eine naturbelassene große Halle, in der sich eine künstliche Bühne befindet. Zwar ist die Akustik in diesem 300 Personen Platz bietenden Konzertsaal sehr gut, doch wird hier nur noch selten ein Konzert gegeben, da eine Infrastruktur mit beispielsweise einer Bar, einem Restaurant und Toiletten fehlt. Schon im 16. Jahrhundert wurde beschrieben, dass die Hallen der Höhle den Eindruck vermitteln, eine Kathedrale der Natur zu sein.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Cueva_de_los_Verdes


Echadero de Camellos

Echadero de Camellos

Echadero de Camellos

Der „Echadero de Camellos“ ist ein Platz der welcher an den Nationalpark von Timanfaya grenzt.  Der Ritt auf einem Kamel/Dromedar dauert ca. 25 Minuten und führt über eine Landschaft, die an den Mond erinnert.

 

 

 


El Golfo

El Golfo

El Golfo

Südlich des ehemaligen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Es ist der teilweise im Meer versunkene Krater des Vulkans Montaña de Golfo, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt. Die markante grüne Farbe der Lagune entsteht durch einzellige Algen, die sich dem hohen Salzgehalt des Sees angepasst haben. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren aus unbekannten Gründen gestört. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Der Kratersees wird Charco Verde (grüner Teich) oder auch Charco de los Clicos genannt. Letzterer Name stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/El_Golfo_(Lanzarote)


Hotel Atlantida del Sol

Hotel Atlantida del sol

Hotel Atlantida del sol

Das Hotel Atlantida del Sol ist eine Bauruine welche im Westen der Insel Lanzarote in der Nähe der Ortschaft Playa Blanca errichtet wurde. Der Hotelkomplexes aus den späten 70er Jahren diente zuletzt noch Auswanderern und Obdachlose als Unterkunft. Der Name des Hotels war wohl mit „Hotel Atlantida del Sol“ geplant. Grob geschätzt war das Hotel wohl mit etwa 200 – 300 Zimmern geplant. Die Zahl beruht auf einer Hochrechnung nach dem Zählen der Balkons. Die derzeitige Raumplanung von Lanzarote verhindert, dass Arbeiten an dem Gebäudekomplex durchgeführt werden dürfen. Somit bleibt dem Gebäude wohl nur der Abriss. 

Warum der Bau letztendlich eingestellt wurde ließ sich bisher auch nicht recherchieren.

Große Aufmerksamkeit erlange das Gebäude im Dezember 2009 als dort eine männliche Leiche gefunden wurde. Der Verstorbene war vermutlich ein Obdachloser aus der Region. 

Quelle: https://translate.google.de/translate?sl=es&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.laprovincia.es%2Fsucesos%2F2009%2F12%2F13%2Fhallan-cuerpo-hotel-abandonado%2F274637.html&edit-text=&act=url


Jameos del Agua

Jameos del Agua

Jameos del Agua

Jameos del Agua ist der Name einer durch den Künstler und Naturschützer César Manrique 1966 erbauten Kunst- und Kulturstätte sowie Touristenattraktion im Norden der zu Spanien gehörenden Kanareninsel Lanzarote.

Die teilweise eingestürzte Lavaröhre, im Lavafeld des Vulkans Monte Corona gelegen, ist hier erschlossen und mit Pool, Restaurants und Veranstaltungsmöglichkeiten ausgestattet worden. Die gesamte Lavaröhre reicht vom Monte Corona über die begehbare Höhle Cueva de los Verdes, weiter zu Jameos del Agua bis hin zur Küste unter die Meeresoberfläche.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jameos_del_Agua


Jardín de Cactus

Jardin de cactus

Jardin de cactus

Am nördlichen Ortsrand von Guatiza in Richtung Mala befindet sich das letzte große Werk des lanzerotenischen Künstlers César Manrique. Der Jardin de Cactus, ein riesiger Kakteengarten, wurde in einen offen gelassenen Steinbruch hinein gebaut. Mit großer kreativer Überzeugung entwarf der Künstler bereits im Jahre 1970 die Pläne des Gartens, neunzehn Jahre später konnte er ihn endlich im Auftrag der Inselregierung realisieren.

Auf einer Gesamtfläche von 5000 Quadratmetern gedeihen mehr als 10.000 Exemplare von über 1400 verschiedenen Kakteenarten. In Form eines Amphitheaters wurde der Botanische Garten terrassenförmig angelegt, der über Stufen und Steinwege begangen werden kann. Der Boden wird durch kleine Vulkangesteine bedeckt, die den Tau speichern. Durch diesen Trockenfeldbau, der auf Lanzarote auch in der Landwirtschaft üblich ist, haben Pflanzen die Möglichkeit, auf der regenarmen Insel zu gedeihen. In der Mitte der Anlage liegt ein kleiner Teich mit Wasserpflanzen, der mit Lavasteinen gestaltet wurde.

Quelle: http://www.insel-lanzarote.de/jardincactus.htm


La Geria

La Geria

La Geria

La Geria bezeichnet ein 5.255 Hektar großes Gebiet im Zentrum von Lanzarote, auf dem sich auf eine spezielle Art bestellte Kulturflächen befinden. Es erstreckt sich etwa zwischen Yaiza und San Bartolomé am Rande des Timanfaya-Nationalparks. Überwiegend für den Weinanbau genutzt, bildet das Naturschutzgebiet La Geria das größte Weinanbaugebiet der Kanarischen Inseln.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/La_Geria

 


Los Charcones

Los Charcones

Los Charcones

Der Natur als Architektin kann keiner das Wasser reichen. Die jungfräulichen Naturschwimmbäder Los Charcones liegen im Süden von Lanzarote, nur fünf Autominuten von Playa Blanca entfernt. Los Charcones besteht aus einer Kollektion von Meerwasserbecken in verschiedenen Grössen, Tiefen und Formen, die das Auge erfreuen, nachdem man in der näheren Umgebung das genaue Gegenteil miterleben musste: ein vom Menschen aufgegebenes, halbfertiges Hotelgebäude.

 


Mirador de Acercamiento

Mirador de Acercamiento

Mirador de Acercamiento

Eine Besonderheit des Flughafens auf  Lanzarote ist die Landebahn. Sie verläuft einerseits parallel zu einem wunderschönen Sandstrand, der Playa de Guasimeta, und andererseits beginnt bzw. endet die Piste direkt am Meer. Und genau dort gibt es einen Aussichtspunkt an der Promenade, die von Matagorda nach Playa Honda führt. Hier haben Spotter (Flugzeugfans) und natürlich auch Urlauber den idealen Blick auf Flugzeuge im Landeanflug oder beim Start.

 


Nationalpark Timanfaya

Timanfaya Nationalpark

TimanfayaNationalpark

Die etwa 845 km² große Insel Lanzarote ist zu drei Vierteln mit Lava bedeckt, ausgespien aus mindestens 300 Kratern von etwa 100 Vulkanen. Das Eruptivmaterial der fast sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya-Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze Yaizas bis zum Montaña Timanfaya; die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespienen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Timanfaya


Playas Papagayo

Playas de la Punta del Papagayo

Playas de la Punta del Papagayo

Die Gesamtheit der Playas de la Punta del Papagayo besteht aus den kleinen Buchten:

  • Playa El Papagayo
  • Playa Puerto Muelas
  • Playa Caleta del Congrio 
  • Playa de la Cera (Cerita)
  • Playa de la Cruz o del Pozo
  • Playa Mujeres
  • Playa Caletón de San Marcial

Man erreicht sie entweder zu Fuß, per Bootstaxi von Playa Blanca aus oder per Auto über sandige Pisten. Seit dem 2. März 1998 steht zu Beginn dieser Pisten ein Kassenhäuschen mit Schranke, an der man pro PKW eine Gebühr entrichten muss. Wo man vorher quer durchs Gelände fahren konnte, ist jetzt jede Piste aus Umweltschutzgründen durch große Felsbrocken begrenzt. Von den Stränden aus kann man zu den Nachbarinseln Fuerteventura und Lobos sehen. Oberhalb, auf den Lavaklippen zwischen den Stränden Playa Pozo und Playa de Papagayo, befindet sich ein Strand-Restaurant.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Papagayo-Str%C3%A4nde


Salinas de Janubio

Salinas de Janubio

Salinas de Janubio

Die Salinas de Janubio bilden die größte Salzgewinnungsanlage der  Kanarischen Inseln. Sie liegen an der Südwestküste der Insel Lanzarote in der Inselgemeinde Yaiza. 

Zunächst wurde mithilfe von Windmühlen das Meerwasser aus der Lagune durch ein enges Netz verzweigter Kanäle in das terrassenförmig angelegte Beckensystem gefördert. Später übernahmen diese Aufgabe elektrische Pumpen.

Das in die oberen flachen Becken geförderte Meerwasser, das etwa 3,5 Prozent Salz enthält, verdunstet durch Sonne und Wind. So steigt die Salzkonzentration des Wassers in den Becken kontinuierlich an. Diese Sole wird in tiefer gelegene Becken geleitet. So kristallisieren sich die aus dem Wasser gelösten Salze am Beckengrund in den oberen Becken zunächst als Gips und weiter unten als Steinsalz aus. Nachdem das Restwasser abgelassen wurde, oder die Becken selbst trocken gefallen sind, häufen Arbeiter das Salz an. Dann werden grobe Verschmutzungen wie Steine aus dem Salz entfernt und das Salz mit gesättigtem Wasser gewaschen. Nun kann das sehr reine Salz entweder fein gemahlen oder direkt verpackt werden, je nach vorgesehener Verwendung.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Salinas_de_Janubio


Temple Hall

Temple Hall

Temple Hall

Seit nun mehr als 30 Jahren liegt das Schiffswrack der „Temple Hall“ in einer Bucht bei Arrecifes Industriehafen auf der Kanaren Insel Lanzarote. Das Frachtschiff wurde 1953 von der Caledon Shipbuilding & Engineering Company Ltd. in Dundee in Schottland gebaut. 

Zunächst für die Temple Steam Ship Company fahrend, wurde das Schiff 1969 an Demetrios P. Margaronis & Sons verkauft, in Pantelis umbenannt und unter griechischer Flagge gefahren. 1970 wurde sie an die Cia. Naviera Para Viajes Sud Amerika SA weiterverkauft. Schließlich fuhr sie ab 1977 für K. Mitsotakis & Sons als Telamon – in Anlehnung an den ersten Mann in der Gefolgschaft Herkules, der die Mauern Trojas erstieg – immer noch unter griechischer Flagge.

Teil der letzten Ladung als Kunstwerk in Costa Teguise
Auf ihrer letzten Fahrt mit einer Ladung Baumstämme von San-Pédro an der Elfenbeinküste nach Thessaloniki schlug die Telamon vor der spanischen Kanareninsel Lanzarote leck. Sie wurde von einem Thunfischfänger an ihren heutigen Liegeplatz nahe dem Dorf Las Caletas in der Bucht zwischen Costa Teguise und Arrecife geschleppt, um zu verhindern, dass sie den Hafen von Arrecife blockiert. Die Telamon sank dort am 31. Oktober 1981.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Temple_Hall

Weitere Bilder der Insel:

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